Portraitfoto der Künstlerin Isabel Ritter, vor ihr Teile ihrer Skulpturen

MeetIsabel Ritter

Für die Körper ihrer Skulpturenserie „umhüllt“ verwendet Isabel Ritter bei der Bearbeitung des Holzes ein „Hohleisen“ (entgegen seines ursprünglichen Zweckes in einem frühen Arbeitsstadium möglichst viel Holz abzutragen) setzt sie die hohle Form des Eisens für den Abschluss der Arbeit ein, um auf zeichnerische Art und Weise lineare Strukturen und Gratlinien zu erzeugen, welche einerseits das Volumen der entstandenen Form umschreiben und dieses andererseits gleichzeitig „optisch zusammenziehen“. Durch diese Oberflächenstruktur erfahren die Körper eine Abstraktion. Aber auch inhaltlich kann beispielsweise ein „blauer Federkörper“ (siehe „Nah der Natur #1“) eine Verwandlung in Hybride Mensch-Tier-Wesen vollziehen und somit thematisch erweitern. Im Gegensatz hierzu stehen die fein ausgearbeiteten Gesichter welche als Fixpunkte für die Rezipient*innen dienen und erst durch die Kombination der formal und/oder inhaltlich gegensätzlichen Körper entstehen Skulpturen mit großer ästhetischer Spannung und Freiheit.

image
image

BEKANNT AUS

Bleib up to date

Jetzt für Fridas Newsletter anmelden und nichts verpassen - exklusive Rabatte, neue Postionen, aktuelle Projekte und vieles mehr!

FOLLOW FRIDA ON SOCIAL MEDIA
Warenkorb 0

Dein Warenkorb ist leer